

An einem der Berghänge des Tramuntana Gebirges, ca. 35 km vom Flughafen entfernt, liegt Banyalbufar. Es führt nur eine kurvige Bergstraße in das Dorf, sowohl von Süden über Andratx als auch von Norden über Esporles oder Valldemossa. Im Vergleich zur wildromantischen Bergwelt bildet das Dorf einen nahezu lieblichen Kontrast. Die vielen stufenartigen Terrassen verwandeln die waldige Wildnis in eine sanfte Kulturlandschaft. Im Mittelalter war der Ort ( arabisch: der Weingarten am Meer) berühmt für seine Malvasier-Weine. Erst ab 1995 wurde dieser wieder angebaut. Zur Gemeinde gehören vier Berge, wobei der Sa Talaia mit 309 m der niedrigste und der Mola de Planícia mit 942 m der höchste sind. Die Einwohner widmeten sich fast ausschließlich der Landwirtschaft. Der Fischfang spielte nur eine sekundäre Bedeutung. Angebaut wurden Weizen, Gerste, Hülsenfrüchte, Oliven, Flachs, Hanf, Safran und vor allem Wein.
Zur Gemeinde gehören folgende Orte:
– Banyalbufar
– Es Port des Canonge
– Son Coll
Sehenswürdigkeiten:
– in der Ortsmitte befindet sich das alte Herrenhaus „La Baronía“
– der Wachturm „Torre des Verger“, er soll heute der meistbesuchte Aussichtsturm der Insel sein
– die kleine Strandbucht, die jedoch nur über steile Treppen erreichbar ist
Strände und Buchten:
– Cala Banyalbufar
– Es Corral Fals
– Son Bunyola
– Port des Canonge
Ab 8. September findet für 1 Woche das Dorffest „la Nativitat de la Verge Maria“, der Schutzherrin des Dorfes Jungfrau Maria, statt.
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Video Banyalbufar:
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Fotos Banyalbufar:

